Eine entspannte Woche

Tag 303. Diese Woche war eine entspannte Woche. Draußen regenete es bei 1-2 ° C. Wind machte das Wetter unfreundlich. So radelte ich recht vergnügt zu Hause und las auf meinem Zimmerfahrrad beim Fahren einen langweiligen schwedischen Krimi. Beim Lesen absolvierte ich zwei Ausdauereinheiten (je 20 km). Meinen Körper stärkte ich weiterhin mit Krafttraining. Die Atmung war drinnen zufriedenstellend. Bei meinen kurzen Ausflügen zum Einkaufen setzte mir das kalte Wetter und der Wind draußen allerdings zu.

Mein Wunsch nach Lektürevorschlägen besteht übrigens immer noch. Kennt jemand vielleicht chinesische Autoren, die unterhaltend schreiben? Zur Zeit habe ich eine chinesische Phase. Wäre schon hübsch, wenn jemand sich mit moderner chinesischer Literatur auskennt. Kein gebildetes, altertümliches Zeugs, sondern schlichte Unterhaltungsliteratur, meinetwegen auch für Kinder. Gibt es sowas in China?

Am letzten Sonntag (Tag 297) radelte ich 5 km auf Stufe 3.

Am Montag (Tag 298) wärmte ich mich 5 km auf Stufe 3 mit dem Zimmerfahrrad auf. Danach war Beine und Rücken dran. Ich fühlte mich stark und gut erholt.

Am Dienstag (Tag 299) radelte ich 20 km auf Stufe 3 mit dem Zimmerfahrrad. Das tat ausgesprochen gut.

Am Mittwoch (Tag 300) radelte ich wieder 20 km auf Stufe 3 mit dem Zimmerfahrrad. Ich war erstaunt, daß mir das gut tat. Meine Beine bedankten sich sogar damit, daß der Dauermuskelkater aus der letzten Zeit nach der Radtour verschwunden war.

Am Donnerstag (Tag 301) war nach dem üblichen Aufwärmen (5 km/ Stufe 3) Oberarme- und Unterarme dran. Danach war ich müde. Nicht wegen des Krafttrainings, sondern sicher auch wegen der 20 km an den beiden Tagen zuvor.

Am Freitag (Tag 302) stärkte ich mich durch die Übungen für Beine und Core nach dem Aufwärmen (5 km / Stufe 3). Die Übungen gingen leichter als gedacht. Warum habe ich mich davor gefürchtet? Ich vermute, die verbesserte Medikation hilft mir. Mit etwas mehr Luft gehen die Übungen leichter.

Heute, am Samstag (Tag 303) wachte ich schon um 3.00 Uhr auf. Ich dachte, ich hätte ein Bleijacke an. Der Körper war schwer. Ich konnte kaum atmen. Ich mußte meine Medikamente einnehmen. Der Tag verlief ähnlich unerfreulich. Ich machte spät eine sehr kurze Mobility-Einheit und damit war ich schon erschöpft. Den Satz, daß ich bei der Stärke und dem guten Gefühl, das ich habe, im Sommer sicher wieder im See baden werde, den habe ich erstmal gestrichen. Trotzdem wird dieser Tag heute nur eine Episode bleiben. Ich habe schon oft solche Tage gehabt. Keine Sorge also – alles normal!

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Mit dem Notfallspray in der Tasche

Tag 296. Das neue Jahr hat begonnen. Mein Wunsch nach Lesefutter für meine Radtouren auf dem Zimmerfahrrad hat niemand erhört. Etwas anderes habe ich eigentlich auch nicht erwartet. Da ich nicht an Langeweile bei meinen Zimmerradtouren sterben wollte, habe ich mich entschlossen trotz kalter, windiger Witterung wieder hinaus in die Welt zu gehen. Langsam erst und vorsichtig mit dem Schal über dem Mund und dem Notfallspray in der Tasche. Und was soll ich sagen? Danke allen, die nicht geschrieben haben! Was hätte ich verpasst! Ein kleines Abenteuer, der Kontakt mit der brausenden Natur und das Gefühl von Freiheit, Glück und Juhu!

Am Montag (Tag 290), dem letzten Tag des alten Jahres, wärmte ich mich 5 km auf Stufe 3 mit dem Zimmerfahrrad auf. Danach war Stretch und Relax dran. Das war angenehm und außerdem ist es auch gesund, wenn man sich regelmäßig dehnt.

Am Dienstag (Tag 291), dem Neujahrstag, radelte ich 5 km auf dem Zimmerfahrrad.

Am Mittwoch (Tag 292) wanderte ich 8 km in Richtung Wald. Nach gefühlt ewigem grauen Einerlei in den letzten Wochen schien die Sonne vor blauem Himmel. Es war 3 °C, gefühlt allerdings -3 °C, da ein stürmischer Wind mit heftigen Böen unterwegs war. Diesen Weg war ich das letzte Mal im September 2018 gegangen. Und das war schon nach einer Pause seit Juli 2018. Wegen des Staubes, der damals während der Dürre allgegenwärtig war, waren meine Versuche an der frischen Luft seither schreckliche Erlebnisse. Diesmal war das ganz anders. Der Wind zerrte abenteuerlustig an meinen Kleidern. Das Herz pochte unternehmungslustig. Meine Stimmung stieg von anfänglich ängstlich zu schlussendlich euphorisch! Die Atmung (gut geschützt mit Medikamenten!) hielt durch! Oh freuet Euch, oh freuet Euch! Ja, das tat ich. Ich freute mich. Freu, Freu!

Am Donnerstag (Tag 293) genoss ich einen ganz schwachen Muskelkater in den Waden von der ungewohnten Bewegung am Vortag. Ohne Probleme konnte ich die Übungen aus der Einheit Schultern und Brust absolvieren.

Am Freitag (Tag 294) regnete es und kalter Wind machte die Welt da draußen unangenehm. So radelte ich 15 km im Zimmer. Das war nicht wirklich lustig.

Heute, am Samstag (Tag 295) radelte ich 5 km. Draußen regnete es weiter.

Allen ein Glückliches Jahr 2019!

Tag 289. Die Weihnachtstage verliefen ruhig und ohne Kraftakte. Ich hoffe, meine Leser hatten auch ein schönes Fest. Ich wünsche allen ein glückliches Jahr 2019!

Am letzten Sonntag (Tag 283) radelte ich 15 km auf dem Zimmerfahrrad auf Stufe 3. Es war anstrengend. Sowohl die Beinmuskeln als auch die Atemmuskeln sind eine Anstrengung über längere Zeit nicht mehr gewöhnt.

Am Montag (Tag 284) widmete ich mich nach dem Aufwärmen (5 km / Stufe 3) Stretch und Relax. Es tat sehr gut. Es war der Morgen des Weihnachtstages und da war Strecken und Entspannen passend.

Am Dienstag (Tag 285) radelte ich entspannte 5 km auf Stufe 3.

Am Mittwoch (Tag 286) war noch einmal nach dem Aufwärmen (5 km / Stufe 3) Stretch und Relax dran, weil es so schön war.

Am Donnerstag (Tag 287) und am Freitag (Tag 288) radelte ich je 15 km auf Stufe 3.

Heute am Samstag (Tag 289) radelte ich wieder 15 km auf Stufe 3. Nach etwas längerem Radeln fühlte sich der Körper gut an. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mit der Atmung. Aber nach ein paar Kilometer sprang das Herz an und der Körper wurde warm. Dann machte das richtig Spaß.

P.S.: Falls jemand einen Spannenden Krimi zum Lesen empfehlen kann oder sonst ein Buch, dann wäre ich sehr dankbar. Beim Radeln im Zimmer brauche ich unbedingt ein Buch – je interessanter desto besser.

Kleine Glücksmomente

Tag 282. Ganz routiniert lief diese Woche ab. Das war sehr angenehm. Ich fühlte mich ziemlich stark und kam mit den Übungen gut klar. Mit Erstaunen erfüllt mich immer wieder mal der Moment, bei dem ich merke, daß mir eine Übung fast perfekt gelungen ist, an der ich bis dahin schwer knappern musste. Das sind die kleinen Glücksmomente beim Krafttraining. Damit Glückshormone durch den Körper strömen, brauche ich aber Ausdauersport. Mit etwas längerem Radeln auf dem Zimmerfahrrad bereite ich mich darauf vor.

Am letzten Sonntag (Tag 276) widmete ich mich nach dem Aufwärmen (5 km / Stufe 2) den Schultern und Armen.

Am Montag (Tag 277) wärmte ich mich mit 5 km auf Stufe 3 des Zimmerfahrrades auf. Danach war Beine und Core dran.

Am Dienstag (Tag 278) brauchte ich mal wieder ein paar Glückshormone und die treten bei mir eher bei Ausdauereinheiten auf. So radelte ich 15 km auf Stufe 3. Dabei las ich. Der Körper fühlte sich gut an.

Am Mittwoch (Tag 279) wärmte ich mich wieder 5 km auf Stufe 3 auf. Stufe 3 gefällt mir zur Zeit ganz gut. Es ist anstrengend, aber ich kann es bewältigen. Danach war die Einheit Brust und Arme dran. Ich hatte zwar Schwierigkeiten mich aufzuraffen. Als ich dann aber endlich bei der Sache war, machte es mir doch Spaß.

Am Donnerstag (Tag 280) radelte ich 5 km auf Stufe 3.

Am Freitag (Tag 281) war nach dem Aufwärmen (5 km auf Stufe 3) Beine und Rücken dran. Gegen Abend radelte ich aus Lust und Laune zusätzlich 10 km auf Stufe 3. Dabei las ich. Der Körper fühlte sich sehr gut an.

Heute, am Samstag (Tag 282), trainierte ich nach dem Aufwärmen (5 km auf Stufe 3) Schultern und Arme. Das war anstrengend, wie das bei Krafttraining eben so ist. Ich könnte ja leichtere Gewichte nehmen, damit es nicht so anstrengend ist. Aber ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das dann noch wirken würde. Weiß jemand etwas über Krafttraining? Ich würde mich über Nachrichten über die Kommentarfunktion freuen.

Und weiter geht‘s!

Tag 275. Radeln und Krafttraining standen diese Woche wieder auf meinem Plan. Das mache ich zu Hause und so kann mir die Kälte und die Luft draußen nicht so viel anhaben. Beides macht mich fit für die Zeiten, wenn die Luft draußen wieder verträglicher ist. Langweilig wird mir das gar nicht. Denn ich lese während der Radtouren die Kate-Burkholder-Krimiserie von Linda Castillo. Die ist ungeheuer spannend.

Am letzten Sonntag (Tag 269) war nach dem Radeln (5 km / Stufe 2) Beine und Rücken dran. Es ging besser als ich erwartet hatte. Die Atmung war allerdings nicht ganz so gut.

Am Montag (Tag 270) radelte ich abends 15 km auf dem Zimmerfahrrad. Juhu! Das tat gut! Während ich radelte las ich einen Krimi von Linda Costillo fertig. Es war ein Krimi aus einer extrem spannenden Serie. Kate Burkholder, die Hauptfigur, ist Chefin einer kleinstädtischen Polizeibehörde in Ohio. Sie wuchs selbst als Amish auf. Sie ermittelt in der nicht immer idyllischen Welt der Amish. Weil ich den Krimi unbedingt noch zu Ende lesen wollte, konnte ich nicht aufhören zu radeln. So kamen die 15 km zustande.

Am Dienstag (Tag 271) radelte ich zum Aufwärmen (5 km / Stufe 2) und danach widmete ich mich der Einheit Brust und Arme.

Am Mittwoch (Tag 272) radelte ich 15 km auf Stufe 2. Wieder ließ ich mich beim Fahrradfahren durch Kate Burkholder unterhalten.

Am Donnerstag (Tag 273) war Beine und Core dran.

Am Freitag (Tag 274) radelte ich 5 km auf Stufe 2. Ich hatte in der Nacht bis 3 Uhr morgens einen weiteren Kate-Burkholder-Krimi gelesen. So war ich am Tage müde und beschränkte mich auf die kleine Radtour.

Heute, am Samstag (Tag 275) wärmte ich mich mit 5 km auf Stufe 2 mit dem Rad auf. Danach widmete ich mich der Einheit Beine und Rücken.

Ausdauer macht glücklich!

Tag 268. Jetzt wird wieder die Ausdauer gesteigert! Da mein Hals immer noch kratzt, radele ich zu Hause auf dem Zimmerfahrrad im wohltemperierten Raum. Und ich kann immer wieder sagen, so sehr Kraftzuwächse sichtbar, spürbar und wunderbar sind, so sehr macht die ausdauernde Belastung des Körpers glücklich. Nun steht das alte Problem wieder auf, wie ich meine Zeit auf Ausdauereinheiten und auf Krafteinheiten verteile. Im Moment gehe ich nach Gefühl.

Am letzten Sonntag (Tag 262) radelte ich 5 km auf Stufe 2 mit dem Zimmerfahrrad.

Am Montag (Tag 263) war nach dem Aufwärmen mit dem Zimmerfahrrad (5 km / Stufe 2) Brust und Arme dran. In dieser Übungseinheit macht man viele Liegestützen. Da bin ich inzwischen viel besser geworden. Als ich jung war, wären Frauen, die Liegestützen machen, unmöglich gewesen. Damals sollte eine Frau ein feingliedriges und zartes Wesen sein, fast wie eine Fee. Muskeln passten da nicht ins Bild. Es hat sich viel geändert und in diesem Fall sogar zum Besseren. Denn genauso wie ein Mann, fühlt sich eine Frau besser, wenn sie stark ist.

Am Dienstag (Tag 264) wärmte ich mich mit dem Zimmerfahrrad auf (5 km / Stufe 2). Danach war die Übungseinheit Beine und Core dran. Diese Einheit empfinde ich als extrem anstrengend und diesmal hatte ich sogar noch ein wenig Muskelkater, so daß ich vorher mit mir gehadert hatte, ob die Muskeln schon bereit seien für diese Einheit. Nach dem Aufwärmen und während der Übungen vergaß ich die Frage nach dem Muskelkater völlig. Und hinterher fühlte ich mich sogar besser als vorher!

Am Mittwoch (Tag 265) radelte ich 5 km auf Stufe 2 mit dem Zimmerfahrrad.

Am Donnerstag (Tag 266) radelte ich 10 km auf Stufe 2 mit dem Zimmerfahrrad. Es tat richtig gut, mal wieder etwas für die Ausdauer zu tun. Krafttraining macht zwar stark, aber nicht glücklich. Dagegen kann ich mit Ausdauertraining Glückshormone loseisen, die dann durch meinen Körper strömen.

Am Freitag (Tag 267) war nach dem Aufwärmen (Zimmerfahrrad 5 km / Stufe 2) Schultern und Brust dran.

Heute, am Samstag (Tag 268) radelte ich 10 km auf Stufe 2 mit dem Zimmerfahrrad. Meine Ausdauer ist durch die Beschränkung in den letzten Monaten auf das Krafttraining soweit reduziert, daß ich schon nach 10 km ermüde. Das wird sich aber bald ändern!

Stark sein macht Spaß!

Tag 261. Die Kraft ist fast wieder da. Es fehlt nur noch ein kleines bisschen. Die Besonderheit dieser Woche war eine winzige Joggingrunde im Park am Morgen. Da konnte ich wieder feststellen, daß immer noch gilt: „Laufen macht glücklich!“ Leider kratzt seitdem der Hals. So will ich erst mal warten, bis das Kratzen aufhört, bevor ich mich an die nächste Runde wage. Derweil widme ich mich weiterhin dem Krafttraining, denn Stark sein macht Spaß!

Am letzten Sonntag (Tag 255) bin ich 5 km auf Stufe 1 mit dem Zimmerfahrrad geradelt.

Am Montag (Tag 256) habe ich mich nach dem Aufwärmen (5 km Stufe 2) auf Beine und Core gestürzt. Es war anstrengend, aber es ging besser als gedacht.

Am Dienstag (Tag 257) war nach dem Aufwärmen (5 km / Stufe 2) Schultern und Brust dran.

Am Mittwoch (Tag 258) wärmte ich mich auf (5 km / Stufe 2). Danach widmete ich mich der Einheit Oberarme- und Unterarme. Auch diese Einheit beinhaltet letztendlich Ganzkörpertraining mit Schwerpunkt Arme. Die Übungen sind genauso schwer, wie die Gewichte die ich wähle. Man kann jede Übung sehr gut an die Fähigkeiten des Körpers anpassen. Es ist sehr wichtig, um den Körper gesund zu erhalten, nicht zu schwere Gewichte zu wählen. Da die Sonne so freundlich in die kalte Welt ihr Licht warf, spazierte ich über Mittag zum Ententeich (3,5 km). Vor mir lief ein Mann in dem Tempo, das auch ich schaffte. Es sah gemütlich aus, aber es sah nach Laufen aus. Warum also nicht wieder laufen? Gegen die kalte Luft könnte ich ja ein Tuch vor den Mund nehmen. Mal sehen!

Am Donnerstag (Tag 259) stand ich lange vor Sonnenaufgang auf. Ich lief ganz gemütlich drei Kilometer im Park. Obwohl es noch dunkel war, war ich nicht allein. Hunde mit blinkenden Leuchthalsbändern wurden ausgeführt, Jogger drehten ihre Runden. Ich trabte ganz langsam vor mich hin. Es fühlte sich wunderbar an. Ich hatte den Mund mit einem Tuch verdeckt und war ziemlich warm angezogen. So konnten mir die Minusgrade und der Wind nichts anhaben. Der Ententeich war zugefroren. Wieder zu Hause, war ich ungemein glücklich. Endlich wieder gelaufen! Juhu! Mal sehen, wie die Atemwege reagieren.

Am Freitag (Tag 260) radelte ich zum Aufwärmen (5 km / Stufe 2). Ein Kratzen im Hals erinnerte noch an die kleine Joggingrunde vom Morgen davor. Ich widmete mich Sixpack und Core. Es ging gut.

Heute, am Samstag (Tag 261) war nach dem Aufwärmen (5 km / Stufe 2) Beine und Rücken dran. Im Hals kratzte es immer noch. Es war aber nicht schlimmer geworden, was ja gut ist.