Morgendämmerung

Tag 156. Die Hitze und Trockenheit blieben. Vor bald vier Wochen, an Tag 131, verkroch ich mich wegen der Hitze. Noch bewerte ich das als Urlaub für den Körper. Aber wenn es so weiter geht, muss ich doch noch zum Frühaufsteher mutieren. Diese Woche ist es mir zwei Mal gelungen, in der Morgendämmerung eine kleine Runde zu drehen. Das war sehr schön, allerdings konnte ich tagsüber mit mir nicht viel anfangen. Ein richtiger Frühaufsteher werde ich wohl nie. Möge die Hitze nachlassen!

Am letzten Sonntag (Tag 150) erwachte ich nach der ersten kühlen Nacht seit Wochen. Die Sonne war noch nicht aufgegangen. Ich machte mich schon in der Dämmerung auf die erweiterte Ententeichrunde (4 km). Der Himmel wurde bläulich rosa. Fröhliche, kühle Luft umwehte mich. Neben den üblichen Karnickeln, die zu Hauf im Park auf der Wiese grasten, überraschte mich ein Igel. Er raschelte im alten Laub unter den Bäumen. Über den Ententeich flog ein Graureiher. Er ließ sich am Rand des Teiches nieder und guckte auf das trübe, stinkige Wasser. Auf dem Heimweg lief mir ein Fuchs in die Arme. Ich wechselte die Straßenseite, denn ich wollte das magere Tier nicht stören. Es kaute auf irgendetwas leidenschaftlich herum.

Am Montag (Tag 151) erfreute ich mich wieder an der Ententeichrunde (4 km).

Am Dienstag (Tag 152) lief ich die Ententeichrunde (4 km). Anschließend machte ich das erste mal nach drei Wochen Krafttraining. Als Einstieg turnte ich die Übungen mit der einbeinigen Kniebeuge, die ich seit Februar 2017 mache. Abends erholte ich mich bei Stretch und Relax.

Am Mittwoch (Tag 153) schienen Hitze und Schwüle unerträglich. Um überhaupt etwas zu tun, quälte ich mich lustlos durch die Ententeichrunde (4 km).

Aber am Donnerstag (Tag 154) war ich schon zur Morgendämmerung froh und munter. Ich lief die Ententeichrunde (4 km). Der Morgen war kühl. Doch war die kommende Schwüle schon spürbar.

Am Freitag (Tag 155) widmete ich mich Stretch und Relax.

Heute, am Samstag (Tag 156) machte ich die Übungen mit der einbeinigen Plank, die ich schon sehr lange mache. Abends werde ich wieder Stretch und Relax machen. Das ist für den Körper angenehm. Ich kann das auch gut bei Hitze machen.

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Hitze! – 3 –

Sie schauten zum Himmel,

doch der starrte nur zurück, und

es regnete nicht.

Das Getreide vertrocknete,

das Gras verbrannte, und

es gab keine Ernte dieses Jahr.

Viele gaben auf, und

verfluchten das Land,

in dessen Sand ihre Träume beerdigt wurden.

Aber einige blieben,

wahrscheinlich zu arm, um zu gehen.

Geduldig ertrugen sie die Dürre, und

die Sommersonne und die Winterkälte

machten bald aus jungen Leuten alte Leute.

Aber von irgendwo,

tief im Inneren,

erwuchs ihnen ein trotziger Stolz,

ein Gleichmut, der ihnen half,

alles zu ertragen.

Aus Elizabeth Eberts Gedicht „Free Land“.

Seit April regnete es fast gar nicht. Die Sonne war unbarmherzig. Ich gab nicht auf. Ich übte mich in Gleichmut. An den Tagen (143 – 150) widmete ich mich mit trotzigem Stolz am Abend Stretch und Relax. Und nächste Woche solle es kühler werden. Hoffentlich!

Hitze! -2-

Tag 142. Diese Woche (Tag 136 142) ging das Leiden unter der Hitze weiter. Ich beschränkte mich auf Stretch und Relax am Abend. Inzwischen habe ich diese Übungen an zwölf aufeinander folgenden Abenden durchgeführt. Das war eine interessante Erfahrung. Die Dehnung an der richtigen Stelle zu bewirken bedarf der Übung. So gesehen ist die Hitzeperiode ein Glücksfall. Unter normalen Wetterbedingungen hätte ich mich nie so aufmerksam dem Dehnen gewidmet.

Ich wünsche allen Lesern schöne Sommerferien!

Hitze!

Tag 135. Diese Woche widmete ich dem Schwerpunkt Dehnen. Im Laufe der Woche lernte ich, wie gut das tägliche Dehnen tut. Vielleicht behalte ich das sogar als Abschluss des Tages am Abend bei. Daneben las ich das Buch „Musashi“ von Eiji Yoshikawa. Das Buch erschien ursprünglich als Zeitungsroman von 1935-1939 in der zweitgrößten Zeitung Japans und der Welt. Hauptfigur ist Musashi, ein unabhängiger, freier Samurai, der keinen Herrn hatte. Musashi lebte wirklich im frühen 17. Jahrhundert in Japan. Das Buch richtet sich gegen sinnlose Gewalt und Kraftmeierei. Ehre, Rache, Gewaltverherrlichung, Mißachtung des Lebens und der Frauen erweisen sich als missverstandene (Männlichkeits-) Ideale. Es ist ein spannender Roman in dem aus Jungen und Mädchen auf ihrem Weg durch das Leben mehr oder weniger kluge erwachsene Menschen werden. Etwas über Tausend Seiten pralles Leben. Ein ideales Buch für die Sommerferien.

Am letzten Sonntag (Tag 129) waren meine Gelenke und Muskeln von der Hantel-Erfahrung aus der Woche zuvor noch leicht mürrisch. So bot ich meinem Körper die vertrauten Übungen für Rumpf-Stabilität an. Das tat gut und war nicht zu anstrengend.

Am Montag (Tag 130) begab ich mich noch in der Morgendämmerung auf die Badeseerunde (19 km). Es war angenehm kühl. Als ich im Wald die Lichtung betrat, spielten zwei Füchse fangen. Ich blieb stehen. Als sie mich wahrnahmen, blieben auch die Füchse stehen. Sie schauten zu mir. Die Lefzen waren hochgezogen, die weißen Zähne blitzten, als lächelten die Füchse. Dann schöpften sie noch einmal tief Atem und setzten ihre wilde Jagd um zwei Bäume fort. Irgendwann verschwanden sie im Gebüsch. Einer kam noch einmal zurück, um zu gucken. Ich sprach ihn freundlich an. Da lief er davon.

Von Dienstag (Tag 131) bis Freitag (Tag 134) litt ich unter der Hitze. Ich begnügte mich mit Stretch und Relax am Abend. Nach einer kleinen Aufwärmeinheit wird ein Zirkeltraining durchgeführt. Es gibt drei Runden, in denen der Körper durchgedehnt wird. In jeder Runde wird nach einer anderen Methode gedehnt. Abschließend findet noch ein meditatives Entspannen statt. Mir bekam das richtig gut und ich konnte danach tief und fest schlafen -trotz der Hitze.

Heute, am Samstag (Tag 135) ist immer noch keine Abkühlung in Sicht. So bleibe ich beim abendlichen Stretch und Relax. Die neuen Hanteln wollten zwar bewegt werden, aber sie müssen noch warten.

Nein!

Tag 128. Nein! Ich will kein schwaches altes Mütterchen werden! Alt ist prima, aber schwach – nein Danke. Ich bin zwar froh, daß es in meinem Alltag keine körperlich schwere Arbeit gibt. Aber körperliche Schwäche ist die notgedrungene Folge dieser Annehmlichkeit. Damit will ich mich nicht abfinden. Letztes Jahr im Februar habe ich mit etwas Krafttraining für Rumpfstabilität und stärkere Beine angefangen. Ziemlich bald merkte ich, daß Stärke nützlich ist und Spaß macht. In den letzten Wochen habe ich die Videos von Dr. Daniel Gärtner entdeckt. Beim Nachturnen spürte ich, daß ich noch viel stärker werden könnte. Und mir wurde klar: Ja, ich will stark werden! Also kaufte ich am Dienstag (Tag 124) Hanteln! Und los ging es in die neue Welt. Es wird ein schönes Abenteuer werden.

Am letzten Sonntag (Tag 122) dehnte ich mich ausführlich. Als Anleitung benutzte ich das Video Strech und Relax  mit Dr. Daniel Gärtner. Das war ausgesprochen angenehm. Ich dehnte den gesamten Körper in ruhiger Atmosphäre dreimal durch. Danach waren die Muskeln tief innen drinnen warm. Aber ich war trotzdem nicht aufgeputscht.

Am Montag (Tag 123) machte ich noch einmal Strech und Relax. Das war wieder sehr angenehm. Ich fühlte mich gefordert, aber doch so, daß ich nach den Übungen entspannt war.

Am Dienstag (Tag 124) widmete ich mich abends den alten Übungen für die Rumpfstabilität. Morgens hatte ich an diesem Tag Decathlon, einen Sportladen, besucht. Ich erstand dort ein Hantelset mit 20 kg für knapp 40 Euro. Beim Tragen half mir vom Laden bis zur Haustür ein Metallgestell auf Rädern. Der Weg von der Haustür in den dritten Stock war dann eine eigene Trainingseinheit. Die erste Treppe konnte ich die 20 kg noch als Ganzes hoch tragen. Aber dann! Ich musste die Kilos in zwei Etappen die nächsten Treppen hochwuchten. Das war richtig schwer! Die gesamte Muskulatur wurde mehr beansprucht als beim normalen Training mit dem eigenen Körpergewicht. Oh ja, die Hanteln könnten wirklich bei der Stärkung des Körpers helfen.

Am Mittwoch (Tag 125) war die Seerunde mit kurzem Schwimmen dran (19 km). Es war warm, aber ein kühler Wind milderte die Hitze. Der Wald war grün. Das wirkte nicht wie höchste Waldbrandstufe, nur wenn man auf einen Ast trat, knackte es sehr trocken. Der See war mit 22 °C angenehm kühl. Auf dem Heimweg lauerten mir 6 Eichelhäher auf. Ich hatte den Eindruck, die spielten, „Wer wagt sich am dichtesten an den Menschen ran?“. Dabei kreischten sie nicht, sondern flogen fast lautlos von Baum zu Baum und guckten zu, wie sich einer aus der Horde löste und an mich heranflog. Das wiederholten sie von Baum zu Baum ein paar Hundert Meter weit. Dann kreischte einer und alle hauten ab. Abends testete ich noch Stretch und Relax nach dem langen Lauf. Und ich muß sagen, das tat wirklich gut. Die Muskeln konnten sich dehnen und entspannen. So erholten sie sich sehr gut.

Am Donnerstag (Tag 126) widmete ich mich der Übung Ober- und Unterarme. Hier wendete ich meine neuen Hanteln an. Ich benutzte für alle Übungen 3,2 Kilo pro Hantel. Eine Hantelstange wiegt 2 kg. Mit der 200 gr. schweren Schraube befestigte ich je Hantel eine Eisenscheibe von 1 kg. Das war genug. Die Übungen machten mit den Hanteln sehr viel Spaß. Der ganze Körper war daran beteiligt, die Hanteln zu tragen. Meine schon vorhandene Rumpfstabilität kam mir sehr zu gute. Es war ein sehr intensives körperliches Erlebnis. Erstaunlich!

Am Freitag (Tag 127) machte ich die alten Übungen mit den einbeinigen Kniebeugen. Bei den Kniebeugen nahm ich in jede Hand eine 3,2 kg schwere Hantel. Das ging gut.

Heute, am Samstag (Tag 128) streckte mich die Sommerhitze nieder und ich hatte Muskelkater. Also werde ich am Abend eine Pflichtübung machen und mich ansonsten pflegen.

Darf ich das?

Tag 121. Für mich ist die Umstellung auf die neuen Übungen hochinteressant. Ich decke Schwächen auf und ich erkenne Stärken. Es macht Spaß, den eigenen Körper immer wohnlicher zu machen. Mir geht es gut damit! Die Turntage machen mich glücklich. Ich spüre, wie die Kraft wächst und die Schwäche weicht. Es fühlt sich gut an, der Krankheit ein Schnippchen zu schlagen. Aber darf ich so viel Zeit mit meinem eigenen Körper verbringen. Darf ich das? Bin ich zu egozentrisch? Kreise ich nur um meine eigenes Wohlbefinden und vergesse die Sorgen der Welt? Reicht es, daß ich niemandem schade? Fragen über Fragen auf die ich auch keine Antwort weiß. Sobald sich der Körper angepasst haben wird, wird sich zeigen, daß die Übungen nicht mehr im Zentrum stehen. Das Leben wird sich nach einiger Zeit wieder normalisieren. Solange werde ich die Entwicklung genießen und mir den Spaß gönnen.

Am letzten Sonntag (115) machte ich morgens die Übungen mit den einbeinigen Kniebeugen. Am Abend war dann Beine und Core dran. Nach 30 Minuten wurde ich unterbrochen und verschob den Rest auf den nächsten Tag.

Am Montag (Tag 116) beendete ich die Beine und Core Übungseinheit. Das war anstrengend. Die Core-Übungen fallen mir nicht schwer. Aber dieses Auf und Ab auf einem Bein mit Theraband oder Hanteln fiel mir schwer. Dafür hatte ich mit dem Gleichgewicht keine allzu großen Probleme.

Am Dienstag (Tag 117) war dann Entspannung am See angesagt (19 km). Der Wald war sehr trocken. Es roch angenehm nach Harz. Die schattenspendenden Blätter waren satt grün. Die Luft war noch kühl und feucht. Am See stand ein kleiner Graureiher – wobei was heißt klein? Der Graureiher geht mir immerhin bis zur Hüfte, wenn wir beide stehen. Der Graureiher versteckte sich im Gebüsch und wir beobachteten einander. Zum Baden war mir an diesem Tag nicht zu Mute, also ging ich frohgemut wieder nach Hause.

Am Mittwoch (Tag 118) widmete ich mich den Übungen für Brust und Rücken. Während der Übungen ballten sich draußen dicke Wolken zusammen. Der erhoffte Regen kam erst in der Nacht. Es regnete kräftig und über mehrere Stunden. Etwas besseres konnte nicht passieren. Immerhin hatte es seit April erst einmal und nur recht wenig geregnet.

Auch am Donnerstag (Tag 119) regnete es weiter. Ich übte Sixpack und Core. Das beanspruchte meine Muskeln stark. Es machte wirklich Spaß. Wenn ich dabeibleibe, wird der Gewinn für die Atemmuskeln auch groß sein, glaube ich. Diese Kraftübungen verlangen eine kontrollierte Atmung. Und es ist gar nicht so leicht, das Zwerchfell bei der Einatmung zu entspannen, aber gleichzeitig die Bauchmuskeln anzuspannen.

Am Freitag (Tag 120) ging es wieder hinaus zum See in die Natur (19 km). Diesmal kam ich mit einem kräftigen Muskelkater zurück. Ah ja, die Vorbelastung plus 19 km zu Fuß erzeugt Muskelkater.

Heute, am Samstag (Tag 121) hindert mich der Muskelkater am Krafttraining. Auch dehnen ist bei Muskelkater keine gute Idee. Ich ziehe es daher vor, auf Stufe 1 immer mal wieder über den Tag verteilt insgesamt 10 km auf dem Fahrradergometer zu fahren.

Entdeckerlaune!

Tag 114. Die gärtnerischen Videos versetzten mich in Entdeckerlaune. Ich habe Reserven in meinem Körper entdeckt, die ich wie Schätze heben kann. Und wieder ist Geduld gefragt. So schnell entwickeln sich Kräfte nicht. Das dauert! Aber es macht Spaß, wenn sich hier und da ein erste Verbesserung einstellt. Wenn der eine oder andere Hügel kürzer wird, wenn die eine oder andere Übung plötzlich doch nicht so schwer ist, freut sich der Mensch. Also dranbleiben, weiter machen und auch kleine Erfolge genießen. Die Kraft macht‘s! Aber ohne Spaß ist alles nichts, also immer gemach!

Am letzten Sonntag (Tag 108) versuchte ich mich vormittags an dem Video Beine und Rücken. Ich verwendete ein Theraband. Das war sehr anstrengend, hat aber großen Spaß gemacht. Schon an Tag 103, als ich mich am Video Brust und Rücken versuchte, hatte ich den leisen Verdacht, daß ich eine Schwäche im Rücken habe. Das hat sich bei diesen Übungen bestätigt. Zwischen den Schulterblättern bin ich schwach. Seltsam! Auch meine Beine sind enttäuschend schwach. Also gut, es ist nicht so schlimm. Aber ich musste kämpfen. Das hatte ich so nicht erwartet. Das zeigt mir, daß ich noch riesige Reserven habe, um meine Probleme mit der Lunge zu kompensieren. Also weiter, weiter lieber Körper, trage mich durch die Welt!

Am Montag (Tag 109) war ich am See (19 km). Es war ein kühler Morgen. Der Himmel war blau und die Sonne schien. Die Wassertemperatur war knapp 20 °C. Ich schwamm nur kurz. Es wurde mir schnell kalt.

Am Dienstag (Tag 110) beschränkte ich mich auf die kurze Baucheinheit und am Mittwoch (Tag 111) auf die drei Übungen, bei denen auch die Übung mit der einbeinigen Kniebeuge ist und die ich seit Februar 2017 mache. Meine Beine waren noch müde von den ungewohnten Übungen am Sonntag.

Am Donnerstag (Tag 112) war ich sehr früh am See (19 km). Ich war noch vor der angekündigten Hitze wieder zu Hause. Die Menschen schliefen fast alle noch. Der frühe Morgen war kühl. Die Vögel besangen lautstark den schönen Tag. Das Wasser im See war kalt und erfrischend. Die Wasserqualität nimmt allerdings von Mal zu Mal ab. Das Wasser war schon ganz grün und roch etwas muffig. Die Hitzeperiode dauert schon zu lang.

Am Freitag (Tag 113) war mein Körper müde. Ich machte die drei Rumpf-Stabi-Übungen, die ich seit Februar 2017 mache. Damals musste ich das Laufen für eine ganze Weile drastisch reduzieren, bis ich mich an diese Übungen gewöhnt hatte. Die neuen Übungen erfordern wieder eine vorübergehende Zurückhaltung beim Laufen. Ob man nun die Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, mit dem Theraband oder mit Hanteln durchführt – es ist egal. Wie ich das gestalte, muss ich in den nächsten Wochen erproben. Ich bin schon ganz neugierig, wie sich alles entwickelt. Wieder werde ich Neuland betreten, das erobert werden will. Auf ins Abenteuer!

Heute, am Samstag (Tag 114) testete ich das Video von Dr. Gärtner für Schultern und Brust. Für die meisten Übungen war mein Theraband zu stark. So benutzte ich meine 1,5 kg leichten Hanteln. Und das genügte bei den Übungen, bei denen das Theraband zu schwer war. Ich freue mich schon auf die nächsten Wochen und auf das, was die Übungen bewirken.