Silvester

1305. Heute ist Silvester. Es ist ein Tag, an dem man gute Vorsätze fasst. Mich hat im Herbst ein muskelgestählter Kampfsportler auf dem Trimm-Dich-Pfad gefragt, was ich „erreichen“ will. Ich sagte ganz spontan und zu meiner eigenen Überraschung: „Leben!“. Leben! Es klingt so einfach. Und wenn alles gut geht, ist es auch einfach. Laufen und Schwimmen sind schöne Teile des Lebens. Also nehme ich mir vor, täglich zu laufen und im Sommer noch dazu zu schwimmen. Locker durch den Wald traben, die Augen und Ohren offen halten und mich am Leben erfreuen, das ist mein Vorsatz für das neue Jahr. Ich kenne nichts besseres, um fröhlich zu bleiben. Ich lasse mich für die Zeit des Laufes davontragen und erlebe das Leben. Der Körper, die Natur, der Geist werden von einer Welle der Glückseligkeit getragen. Von dieser Welle der Glückseligkeit werde ich nur getragen, wenn ich locker bin beim Laufen. Wenn ich mich entspanne und es laufen lasse. Mit „eisernem Willen“ oder mit einem „Trainingsplan“ würde ich mir das Vergnügen zerstören. Laufen ist für mich einer Meditation oder einem mystischen Erlebnis näher als der Leichtathletik. Mit Wett-“kampf“ hat das, was ich laufen nenne nichts zu tun.

Dieses Jahr habe ich mit lockeren Läufen zum See ausklingen lassen. Damit habe ich in diesem Jahr 3.350 km erlaufen. Je ne regrette rien! Ich bereue nichts! Es war ein gutes Jahr!

Über Weihnachten (Tag 1299, 1300, 1301) bin ich nur kurz gelaufen.

Am Mittwoch (Tag 1302) bin ich bei nasskaltem Wetter zum Waldsee gelaufen (14 km). Freundlicherweise ist der Graureiher am Schilf entlang in einem Meter Höhe über das Wasser geflogen. Auf dem Heimweg hat ein Eichhörnchen meinen Weg gequert.

Am Donnerstag (Tag 1303) war ich wieder bei kaltem Wetter am Waldsee (14 km). Kalter Wind führte dazu, daß mein ganzer Körper klamm wurde. Ich hatte Winterstiefel angezogen, damit meine Füße nicht wie am Vortag nass werden. So konnte ich unbeschadet durch die eiskalte Matschepampe auf dem Waldweg laufen. Die Füße blieben warm. Der Nachteil der Winterstiefel ist ihr Gewicht. Auf den letzten Kilometern fühlte ich die Muskeln in den Oberschenkeln. Meinen Weg querte ein Mäusebussard. Mit kräftig ausholendem Flügelschlag spurtete er über den Waldweg hinweg.

Am Freitag (Tag 1304) war ich am Waldsee (14 km). Der See war gefroren. Die Sonne schien. Endlich Sonnenschein! Am Himmel flog, wenn mich nicht alles täuscht, eine Gruppe Kraniche. Ich dachte, die seien schon längst in südlichen Gefilden.

Heute, am Samstag (Tag 1305) und Silvester war ich am Waldsee (14 km). Der Jahresabschluss-Lauf fand bei strahlendem Sonnenschein statt. Die Sonne wärmte und allmählich verschwand der Reif von den Bäumen und ein Hauch von Frühling schien über der Winterlandschaft zu liegen. Der See war zugefroren. Schön war es! Nächstes Jahr geht‘s weiter.

Ich wünsche allen einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr!

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Heiliger Abend

1298. Heute ist heiliger Abend. Ich wünsche schöne Weihnachten!

Anbei der Wochenbericht:

Am letzten Sonntag (Tag 1292) bin ich am Mittag zum Waldsee gelaufen (14 km). Es war ein grauer, kalter Tag. Es nieselte und eigentlich erwartete ich, niemanden zu treffen. Aber im Wald war dann doch der eine oder andere Mensch mit Hund unterwegs. Irgendwie war es nett zu erfahren, dass es noch andere Leute gibt, die vor dem Advents-Kaffee im Wald herumlaufen.

Am Montag (Tag 1293) war das gleiche Wetter wie am Sonntag. Mein Körper fühlte sich leicht und locker an. Ich konnte richtig gut durchatmen. Die kleine Runde zum Ententeich war angenehm und erfrischend.

Am Dienstag (Tag 1294) war ich auf der Waldseerunde (14 km) zu dünn angezogen. Es pfiff ein unbarmherzig kalter Wind. Ich wurde richtig kalt. Trotzdem war der Lauf erfrischend. Ich bin wenigen Menschen begegnet.

Am Mittwoch (Tag 1295) und Donnerstag (Tag 1296) bin ich nur kurz zum Ententeich gelaufen. Das Wetter war am Mittwoch schön und hätte einen längeren Lauf verdient gehabt. Schade. Am Donnerstag hat es geregnet. Aber auch da wäre ein längerer Lauf schön gewesen.

Am Freitag (Tag 1297) bin ich im Wald herumgelaufen (14 km). Es war kalt. Dennoch waren sehr viele Menschen im Wald. So suchte ich mir ein paar Seitenpfade mit Hügeln. Die hatte ich dann für mich allein. Dort war es schön ruhig. Als ich wieder zurück in die Stadt kam, radelte ein sehr kleines Mädchen auf dem Gehsteig. Der Papa schleppte Einkäufe. An der Ecke wählte das Mädchen den Weg nach rechts. Der Papa sagte: „Nein, wir gehen nach Hause.“ und deutete gerade aus. Die Mine des Mädchen kündigte Widerspruch an. Das Mädchen bestand darauf, rechts herum zu fahren. Der Papa äußerte noch einmal, er wolle nach Hause. Das Gesicht des Mädchens verfinsterte sich. Ich erwartete, daß beide immer lauter ihre Wünsche äußern und es zu einem Gezerre kommen würde. Aber nein, der Papa sagte: „O.k., da entlang können wir auch nach Hause gehen.“ Die Mine des sehr kleinen Mädchens offenbarte für einen kurzen Moment Verwirrung. Dann trat Entspannung ein. Beide lächelten und gingen rechts herum nach Hause. Der Weihachsfriede war gerettet.

Heute, am Samstag (Tag 1298) bin ich bei Regen zum Ententeich gelaufen.

Frohes Fest!

Schwäne

1291. Diese Woche war erfreulich. Ich konnte gut atmen. Das Laufen fiel mir leicht. Das lockere Laufen am Ende des intensiven Jahres ist genau richtig. Die Leichtigkeit kehrt langsam zurück. Das Wetter könnte allerdings auch einmal in einer anderen Farbe als der Farbe Grau auftreten.

Am letzten Sonntag (Tag 1285) bin ich bei Vollmond zum Ententeich gelaufen. Der gefrorene Rasen glänzte im fahlen Mondlicht. Die kleine Abendrunde schloss den Sonntag wohltuend ab. Die Luft war kühl und doch angenehm mild.

Am Montag (Tag 1286) bin ich nur kurz gelaufen.

Am Dienstag (Tag 1287) war ich wieder auf der Waldseerunde (14 km). Erst dachte ich: „Das wird heute nichts!“. Allmählich wurde es aber immer besser. Nach der Hälfte fühlte sich die Atmung gut an. Am See angekommen, suchte ich mit den Augen den See nach dem dort lebenden Schwanenpaar ab. Das Paar war auf dem See nicht zu sehen. Nur ein einzelner Schwan schien Anschluß zu suchen. Während ich am See entlang lief, schwamm er die ganze Zeit neben mir her. Oh je, hoffentlich ist er/sie nicht Witwer/Witwe geworden.

Am Mittwoch (Tag 1288) konnte ich auf der Waldseerunde (14 km) so gut wie schon lange nicht mehr laufen. Es war ein richtiges Vergnügen. Auf dem See ist ein neues Schwanenpaar eingetroffen. Der „Witwer“ ist auch da. Ob das neue Pärchen den See zu ihrem Revier erklären wird? Und ob sie den alten Schwan verdrängen werden?

Am Donnerstag (Tag 1289) ging es unter einer grauen Wolkendecke nur kurz zum Park.

Am Freitag (Tag 1290) war ich wieder am Waldsee (14 km). Die Sonne strahlte vom blauen Himmel. Die Luft war winterlich kalt. Auf dem See konnte ich keine Schwäne erkennen. Die Sonne strahlte mir in die Augen und brachte den See zum Glitzern, so daß sich in mir gute Lauen ausbreitete. Erkennnen konnte ich aber kaum etwas. Auf dem Heimweg kam ein Herr mit Verschwörermine auf mich zu und sagte: „Erschrecken Sie nicht, da liegt ein Mann.“ Er zeigte bedeutungsvoll auf die Weggabelung. Ich sagte: „Ja, ja, der Mann wohnt da.“, und beschrieb einen großen Bogen mit der Hand, der den Wald umfassen sollte. Wie zum Beweise, dass alles in Ordnung ist, kam ein riesiger Bussard zwischen den Bäumen herbei geschwebt. Er ließ sich auf dem am nächsten stehenden Baum nieder und schaute freundlich auf den in seinem Schlafsacke an der Weggabelung wohnenden Mann herab. Verstört ging der Herr von Gedankenschwere gebeugt seiner Wege.

Heute, am Samstag (Tag 1291) ging es wieder auf die Waldseerunde (14 km). Die Sonne versteckte sich hinter einer dicken grauen Wolkendecke. Nebel lag in der Luft. Es war kalt. Der einzelne Schwan gründelte am Uferrand im Schilf. Das neue Schwanenpaar schwamm Mitten auf dem See und jagte Blesshühnchen. Jeder der beiden Schwäne schwamm zu dem ihm am nächsten befindlichen Blesshühnchen und schnappte nach ihm. Das jeweils bedrängte Blesshühnchen schwamm weg und der Schwan nahm ein anderes Blesshühnchen aufs Korn. So ging das unentwegt weiter.

The healing machine

1284. Gerade habe ich eine Seite entdeckt, wo Leute erzählen (auf englisch), wie es sich mit einer halben Lunge lebt. Die meisten schwören auf Bewegung. Einer sagt, der Körper sei eine „healing machine“ (d.h., der Körper ist eine Heil-Maschine) d.h., es wird garantiert besser. Fast alle schwören auf Bewegung. Je mehr man sich bewegt, desto besser wird es. Man muss sich einfach trauen. Der Körper passt sich an.

Wie weit die Anpassung bei Copd geht, teste ich seit drei Jahren und 6 Monaten. Über den Test erzähle ich fortlaufend hier in meinem Tagebuch. In den letzten zwei Wochen bin ich locker und langsam durch die Gegend gelaufen. Nach dem intensiven Sommer und Herbst muss ich derzeit eine Phase der Ruhe und Erholung einschieben. Nach zwei geruhsameren Wochen fühlte ich mich schon ziemlich erholt. Aber ich will nichts überstürzen und werde wohl das Jahr mit langsamen Läufen ausklingen lassen. Meine Laufstatistik habe ich heute um den Monat November ergänzt. Neue Werte für die Lungenfunktion werden erst im Januar vorliegen.

Am Sonntag (Tag 1271) vor dem Jubiläum bin ich die Parkseerunde gelaufen (7 km). Es war Sonnenschein und sehr kalter Wind. Dennoch fühlte es sich nach kurzer Zeit warm an. Der Park war voller Menschen. Auf dem Rückweg flog eine Krähe in Sichtweite. Sie hatte eine Walnuss im Schnabel. Sie ließ die Walnuss aus großer Höhe auf den Boden fallen und flog im Sturzflug hinter der Walnuss her. Sie blieb ganz dicht an der fallenden Nuss und es schien, daß sie die Flügel schützend um die fallende Nuss legte. Kein Konkurrent hätte sich bei diesem Manöver die Nuss schnappen können. Am Boden zerbarst die Nuss. Der Vogel hob die Teile der Nuss auf und flog damit von dannen. Krähen sind Flugkünstler!

Am Montag (Tag 1272) bin ich wieder zum Waldsee gelaufen (14 km). Die Sonne strahlte vom klaren, kalten Himmel. Im See stand der Angler vom letzten Donnerstag (Tag 1268) bis zur Hüfte im Wasser. Wenig entfernt stand der Graureiher im Wasser. Beide wollten einen Fisch fangen. Der Mensch ist doch ein Tier. Oder Tiere sind doch sehr menschlich. Scheinbar schaffen es beide, keine kalten Füße zu bekommen.

Am Dienstag (Tag 1273) bin ich abends im Dunkeln zum Ententeich gelaufen.

Am Mittwoch (Tag 1274) bin ich bei Eis und Regen zum Waldsee „gelaufen“ (14 km). Es ging nur sehr langsam voran und das kam mir gerade zu Pass. Ich will ja sowieso bis zum Jahresende schön locker laufen und mich an der Natur erfreuen. Die beiden Schwäne auf dem See gründelten, als ich vorbei kam.

Am Donnerstag (Tag 1275) und Freitag (Tag 1276) bin ich nur kurz gelaufen. Es war kalt und regnete.

Am Samstag (Tag 1277) und am Sonntag (Tag 1278) bin ich jeweils eine gemütliche Waldseerunde gelaufen (je 14 km). Am Sonntag war Nebel. Man konnte kaum zehn Meter weit sehen. Alle Farben wurden in blasse Pastelltöne verwandelt. Menschen waren nur Schemen, bis sie sehr nahe heran gekommen waren. Hunde sprangen plötzlich aus Nebelbänken hervor. Nur die Schwäne auf dem See stachen schneeweiß hervor. Es waren sehr viele Menschen unterwegs. Über den See drangen Lieder vom fernen Weihnachtsmarkt.

Am Montag (Tag 1279) war der Jubiläumstag. Die erste Hälfte des vierten Jahres täglich Laufen lag nach diesem Lauf hinter mir. Zur Feier des Tages saß am Ententeich auf der Trauerweide ein Graureiher in schwindelnder Höhe. Morgen, am Nikolaustag beginnt die zweite Hälfte des vierten Jahres täglich Laufen. Das Jubiläum ist vorüber. Es hat sich nichts geändert. Eigentlich ist ja immer nur der Lauf, der noch vor einem liegt bzw. der, den man gerade ausführt real. Für mich ist der Lauf ein unverzichtbarer Teil des Tagesablaufes geworden. Möge es so bleiben.

Am Dienstag (Tag 1280) war ich am Waldsee (14 km). Der See war zugefroren. Das Gebiet war zur „Wildgeflügelpest“-Zone erklärt worden. Hunde müssen angeleint werden. Ich fragte mich, was diese vielen, pelzigen Vierbeiner auf den Wegen für Tiere sind. Hunde konnten es nicht sein, denn kein einziger war angeleint.

Am Mittwoch (Tag 1281) erfreute ich mich an einem abendlichen Lauf zum Ententeich. Im Dunkeln sah ich überall kleine Weihnachtsdekorationen durch die Gegend sausen. Ach nein, das waren kleine Hunde, die Leuchthalsbänder trugen, damit man sie nicht über den Haufen rennt. Weihnachten war an diesem Abend auf den Hund gekommen.

Am Donnerstag (Tag 1282) bin ich wieder zum Waldsee gelaufen (14 km). Endlich fühlte ich mich während das ganzen Laufes gut. Die Herzfrequenz ist brav um die 130 gependelt. Es war ein erholsamer Lauf. Ich glaube immer mehr daran, dass es richtig ist, die Erholungsphase jetzt einzuschieben. Denn die Waldseerunde fällt mir wieder recht leicht.

Am Freitag (Tag 1283) war ich wieder am Waldsee (14 km). Ein Eichhörnchen lief ein paar Meter neben mir her. Nur ein Schwan gründelte. Hoffentlich ist der andere Schwan nicht krank? Meinen Lauf hielt ich wieder auf erholsamen Niveau. Die Herzfrequenz pendelte um die 120. Es ging mir richtig gut. Nur die Atmung war etwas eng.

Heute, am Samstag (Tag 1284) war ich am Ententeich. Das lockere Laufen bekommt mir ausgesprochen gut. Ich war ausgeruht und fühlte mich wohl. Die Atmung war hervorragend. Nur die Herzfrequenz pendelte um die 150. Das scheint mir ein Signal dafür zu sein, daß ich weiter ruhige Läufe bis zum Jahresende machen sollte.

Täglich Laufen – 3 Jahre und 6 Monate

Tag 1279. Es ist Jubiläumstag! Am Montag (Tag 1279) werde ich sei 3 Jahren und 6 Monaten täglich gelaufen sein. Seit 6. Juni 2013 laufe ich täglich. Über 9.000 Kilometer bin ich in diesem Zeitraum gelaufen. Anfänglich sollte das Laufen meiner Gesundheit dienen. Recht schnell lernte ich, daß die dienende Funktion des Laufens nur einen winzigen Bruchteil dessen ausmacht, was es für mein Leben bedeutet. Laufen ist für mich viel mehr geworden als ein gesunder Lebensstil. Das Laufen ist Freiheit. Es gibt keine Grenzen. Es gibt keine Zeit. Es gibt die Bäume, den Wald, den Weg, die Tiere, die Geräusche und Gerüche. Laufen ist leben in einer Dimension, die ich mir erst durch Laufen erschliessen konnte. Eine Dimension, die mir vorher verschlossen war. Laufen ist etwas sehr Privates. Der eigene Körper und der eigene Geist verschmelzen mit der Welt. Es ist wie ein Rausch. Ich werde trunken durch tiefes, starkes Glück. Während des Laufens verstehe ich, was Loslassen heißt. Der alltägliche Kummer ist verschwunden. Nichteinmal die Atmung quält mich. Sie ist immer da, aber ich nehme sie kaum noch wahr. Wie von Zauberhand fühle ich mich schwerelos. Der Wald fliegt an mir vorbei. Diese Erfahrung stimmt mich milde und freundlich im Alltag. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, daß ich noch lange dieses Glück erfahren kann.

Es gab eine Zeit, da war es für mich noch wichtig, daß ich möglichst schnell meinen Weg laufe. Zu jener Zeit habe ich mich gegrämt, wenn ich von anderen Läufern überholt wurde. Inzwischen stört mich das überhaupt nicht mehr. Wenn ich in der Bibliothek sitze und ein Buch lese, dann gräme ich mich ja auch nicht, weil jemand neben mir ein dünneres oder ein dickeres Buch liest. Ich versinke in meine Welt des Fühlens und Lebens und Erlebens. Das ist für mich das einzige, was zählt. Wenn mich jemand überholt, dann grüße ich freundlich. Meist werde ich zurück gegrüßt.

Im Sommer bin ich siebenundvierzig mal zum Badesee gelaufen und im See geschwommen. Das war einfach nur herrlich. Das kühle durchsichtige Wasser schwimmend zu durchpflügen und danach wieder nach Hause zu laufen ist für mich Glück pur. Im Herbst bin ich regelmässig zum Waldsee gelaufen und war dort zweiundzwanzig mal auf dem Trimm-Dich-Pfad bevor ich wieder nach Hause gelaufen bin. Ich habe Kraft und Geschicklichkeit hinzugewonnnen.

Summa Summarum: Täglich Laufen ist das Beste, was mir passieren konnte.